Zwangsstörung
Es ist weder ungewöhnlich
oder gar krankhaft, zu kontrollieren, ob Wohnung oder Haus beim Weggehen
tatsächlich verschlossen sind oder ob der Herd auch abgeschaltet ist.
Eine auf der Bank abgehobene Geldsumme nachzuzählen, eine Gabel nicht
mehr zu benutzen, die auf den Boden gefallen war, sich die Hände zu
waschen, wenn man etwas Schmutziges angefasst hat, sind alltägliche
Verhaltensweisen und keine Zwangsstörung. Zu einer Zwangsstörung werden
sie, wenn sie sich ständig oder für eine größere Zeit des Tages aufdrängen
und das private und berufliche Leben der Betroffenen massiv beeinträchtigen.
Das quantitative Ausmaß der Beeinträchtigung macht somit die Zwangsstörung
aus. Der Gesunde kontrolliert in der Regel einmal, wäscht sich einmal die
Hände, zählt einmal sein Geld nach. Der Zwangskranke fühlt sich gedrängt,
derartige Handlungen bis zu hundertmal oder noch öfter zu vollziehen, Das
kann Stunden, mitunter Tage in Anspruch nehmen. Ein sinnvolles Arbeiten
oder ein ausgeglichenes Privatleben sind unter diesen Bedingungen oft
nicht aufrecht zu erhalten.
Da die Zwangsstörung
sich sowohl im Handeln als auch im Denken manifestieren kann,
unterscheidet man zwischen Zwangshandlungen
und Zwangsgedanken.
Zwangshandlungen sind sehr viel häufiger als reine Zwangsgedanken.
Zwangsstörung: Zwangshandlungen
Zu den häufigsten
Zwangshandlungen zählen Kontrollzwänge und Waschzwänge. Der Zwang, noch
einmal kontrollieren zu müssen, ob die Wohnung abgeschlossen ist, kann
dazu führen, dass der Betreffende am Morgen stundenlang nur damit beschäftigt
ist und nicht rechtzeitig zu
seinem Arbeitsplatz kommt. Kontrollzwänge können sich natürlich auf
alles beziehen, was kontrollierbar ist. Im Beruf verhindert das ständige
Kontrollieren, dass bestimmte Arbeitsschritte überhaupt fertig werden.
Das kann soweit führen, dass Arbeiten nie rechtzeitig fertig werden und
damit gleichzeitig auch das berufliche Fortkommen lähmen.
Der
Zählzwang gehört zu der
seltener vorkommenden Zwangsstörung. Die Betroffenen müssen im Alltag ständig
zählen, zum Beispiel die Stufen einer Treppe, Glockenschläge, oder die
Fenster eines Hauses, an dem sie vorübergehen. Manche Betroffene müssen
eine vorgegebene Zahl immer wieder erfüllen, Treppenstufen, die sie
nehmen, müssen dann durch diese Zahl teilbar sein, sonst muss ein
anderer, zum Teil erheblich weiterer Weg genommen werden. Bei der Arbeit müssen
soundsoviele Stunden gearbeitet, Blätter beschrieben oder Punkte erreicht
werden. Können die Zahlenrituale
nicht eingehalten werden, muss der Arbeitschritt wiederholt werden. Das
verhindert, dass die Betroffenen bestimmte
Arbeiten überhaupt in Angriff nehmen oder zu Ende führen können.
Der
Sammelzwang stellt eine weitere Zwangsstörung dar. Menschen sammeln
beispielsweise Tageszeitungen lückenlos über Jahrzehnte. Menschen, die
unter Sammelzwängen leiden, haben in ihren Wohnungen ganze Zimmer mit
ihren Sammelobjekten blockiert.
Auch
Ordnungszwänge können zur Zwangsstörung werden. Hier ist der Übergang
vom normalen Verhalten bis zur echten Zwangskrankheit besonders schwer zu
erkennen. Auch für den Arzt ist es nicht immer einfach zu unterscheiden,
wann ein zwanghaftes Verhalten in eine echte Zwangsstörung mündet. Bei
einer Zwangsstörung handelt es sich jedoch nicht um ein etwas zu
ordentliches, pedantisches Verhalten.
Zu den Zwangsgedanken
zählen krankhaftes Zweifeln, Zwangsbefürchtungen und
Zwangsvorstellungen sowie Zwangsimpulse. Als krankhaftes Zweifeln
bezeichnet man die ständige Ungewissheit des Betroffenen über die
Folgen seines eigenen Handelns, zusammen mit der Befürchtung,
irgendein Unglück angerichtet zu haben. Zwangsbefürchtungen und
Zwangsvorstellungen beziehen sich auch häufig auf die Befürchtung um
andere Personen. Dabei sehen die Betroffenen Unfälle und Katastrophen vor
sich. Häufig fühlen sie sich in irgendeiner Weise für das Unglück
verantwortlich (krankhafte Schuldgefühle).
Von Zwangsimpulsen spricht man, wenn der Betroffene den Drang spürt, er
könnte selbst jemand verletzen, insbesondere, wenn er einen gefährlichen
Gegenstand in die Hand nimmt oder etwas in seinen Augen Ungehöriges oder
Peinliches tut. Dazu gehört die Angst, Familienmitglieder, insbesondere
die eigenen Kinder, zu verletzen, wenn man ein Messer in die Hand nimmt.
Oder die Angst, an unpassender Stelle Flüche auszustoßen. Der Inhalt
dieser Zwangsimpulse kann auch sexueller Natur sein, z.B. die Angst, sich
plötzlich entkleiden zu müssen, wenn man bestimmte Orte betritt. Ausgeführt
werden diese Impulse jedoch so gut wie nie. Es gibt hier offenbar eine
interne Kontrolle, die nicht zulässt, dass diesen Impulsen nachgegeben
wird.
Alle Zwangshandlungen
und Zwangsgedanken weisen trotz der verschiedenen Inhalte doch
Gemeinsamkeiten auf, die die Struktur einer Zwangskrankheit ausmachen.
Dazu gehört, dass die Betroffenen sich innerlich zu ihrem Handeln gedrängt
und von unerträglicher Angst (oder Unruhe, Anspannung u. Gereiztheit)
bedroht fühlen, falls sie das Kontrollieren oder Waschen unterlassen. Die
Betroffenen sind von der Unsinnigkeit ihres Handelns überzeugt, sie können
sich davon distanzieren, der Realitätsbezug ist immer vorhanden.
Dennoch versuchen die
Betroffenen, ihr Handeln rational zu rechtfertigen, indem sie
beispielsweise erklären, sie vermeiden mit dem ständigen Waschen eine
Ansteckung, die rein theoretisch denkbar wäre, oder sie verhindern durch
die Kontrolle, ob die Tür abgeschlossen ist, dass ein Dieb in die Wohnung
einbricht. Eine Kontrolle genügt ihnen nicht, und das macht ihr Handeln
irrational. Und obwohl sie einsehen, dass dies ein völlig sinnloses
Unterfangen darstellt, ist es den Betroffenen nicht möglich, ihre
Zwangshandlungen zu unterlassen oder ihre Zwangshandlungen zu unterdrücken.
Auffallend ist, dass die Betroffenen meist versuchen, unter allen Umständen
ihr Handeln vor anderen zu verbergen. Die Zwangsstörung gilt als
heimliche Krankheit.
Oft
werden auch ganze Familien in das Zwangsritual miteinbezogen.
Ehepartner und Kinder müssen nach jeder Rückkehr ins Haus sämtliche
Kleider ablegen und sich umständlichen Reinigungsritualen unterziehen.
Die Familie wird so zur verschworenen Gemeinschaft, die das Geheimnis vor
der Außenwelt hütet. Zwänge können sich ausbreiten, anfangs wird nur
ein oder zweimal der Herd kontrolliert, später ungezählte Male. Zwänge
können auch wechseln.
Die Ursachen der
Zwangsstörung sind nicht bekannt. Es gibt jedoch unterschiedliche
Modelle, die eine Erklärung dafür bieten, wie eine Zwangsstörung
funktioniert, bzw. was bei einer Zwangsstörung im Unterschied zum
Normalzustand nicht mehr funktioniert.
Erkenntnisse der neurobiologischen
Forschung weisen auf mögliche Störungen im Stoffwechsel der Botenstoffe
(Serotonin) im Gehirn hin. Lerntheoretische Modelle sehen die
Zwangserkrankung als gelernte Reaktion. Und das psychoanalytische Verständnis
leitet sie als Folge einer problematischen frühkindlichen psychosexuellen
Entwicklung her.
Zwänge haben eine
Angst bindende Funktion, mit ihnen werden unerlaubte und bedrohlich
erlebte aggressive oder sexuelle Impulse abgewehrt. Menschen, die unter Zwängen
leiden, haben häufig eine strenge, einengende Familienatmosphäre erlebt
mit starren Moralvorstellungen und Erziehungsmethoden sowie übertriebenem
Sauberkeitstraining. Spontaneität, lebendige Motorik, Ausdruck von Gefühlen
und Aggressivität waren in der Regel unerwünscht und mussten unterdrückt
werden.
Wie
kann man eine Zwangsstörung behandeln?
Der Arzt muss
herausfinden, was der Patient wünscht. Er muss berücksichtigen, dass für
den Zwangspatienten die gewohnte Ordnung von großer Bedeutung ist und
dass er sich schwer tut, Hilfe anzunehmen, sich oft erst nach einem
jahrelangen Leidensprozess oder dann, wenn die Zwangssymptomatik extrem
belastend geworden ist, dazu entschließen kann. Von besonderer
Wichtigkeit ist deshalb zunächst der Aufbau einer vertrauensvollen
Arzt-Patienten-Beziehung. Des weiteren gilt es, Motivation und Mitarbeit
des Patienten aufzubauen und zu erhalten, sie sind für den
Behandlungserfolg entscheidend.
Nach
wissenschaftlichen Untersuchungen sind bei der Behandlung der Zwangsstörung
übende Therapieverfahren, die jedoch auch die Bearbeitung der
Problembereiche mit einbeziehen, häufig zusammen mit einer medikamentösen
Behandlung (z.B. mit einem Antidepressivum) erfolgreich. Bei der
integrativen tiefenpsychologisch fundierten Therapie geht es für die
Betroffenen darum, Einblicke in die psychologischen Zusammenhänge ihrer
Zwänge zu erhalten. Im übenden Teil geht es zum einen darum, dass sich
der Patient derjenigen Situation in Gedanken aussetzt, die bei ihm Angst
oder Unbehagen hervorruft (Exposition). Wenn Ängste auftreten, muss der
Patient sie aushalten lernen, damit er konkret erlebt, dass die Angst von
selbst aufhört. Zum anderen darum, das Zwangsritual, das durch die
entsprechende Situation in Gang gesetzt wird, konsequent zu verhindern
(Reaktionsverhinderung). Bei der Behandlung der Zwangsgedanken soll der
unangenehme Gedanke entweder so lange wiederholt werden, bis eine Gewöhnung
eintritt, man spricht dann von „Sättigung“, oder es wird durch
bestimmte Techniken ein „Gedankenstop“ herbeigeführt, der eine
Unterbrechung des Gedankenkreislaufs ermöglicht.
Wie
kann eine stationäre psychosomatische Behandlung bei einer Zwangsstörung
helfen? Der mit einer Klinikaufnahme verbundenen Herausnahme aus dem beruflichen und häuslichen Umfeld kommt eine besondere Bedeutung zu, da häufig die soziale Umgebung mit ihren Anforderungen sowie die Alltagsgewohnheiten eine starke Beteiligung an der Symptomatik haben. Die dadurch bewirkte momentane Entlastung schafft eine notwendige Distanz, aus der es meist leichter möglich ist, die häusliche Situation und das eigene Verhalten zu reflektieren. Eine psychosomatische Fachklinik bietet darüber hinaus den Rahmen einer therapeutischen Gemeinschaft, in dem Begegnungen und Auseinandersetzungen erleichtert möglich sind. Ein vielfältiges Therapieprogramm sowie intensive ganzheitliche Behandlungsansätze helfen, verschüttete Gesundheitsressourcen wieder freizulegen und die inneren Kraftquellen für einen gesünderen Neuanfang zu aktivieren.
Behandlung
von Patienten mit einer Zwangsstörung in der Abteilung Psychotherapie und
Psychosomatik der Hardtwaldklinik I - Dependance
In unserer
ganzheitlichen psychosomatischen Behandlung arbeiten wir auf der Grundlage
eines humanistischen Menschenbildes, tiefenpsychologisch fundiert nach
gestalttherapeutischem Ansatz, in einem hochstrukturierten und
multimodalen Vorgehen. Wir
bieten eine Kombination von Einzelgesprächen und Gruppentherapien an in
Verbindung mit körperorientierten Ansätzen wie Körpertherapie und
Entspannungsverfahren, kreativen Verfahren, medizinischen Anwendungen
sowie klassischen Anwendungen
von Badeabteilung, Physikalischer Therapie und Krankengymnastik.
Eine gründliche
Aufnahmeuntersuchung umfasst in der Psychosomatik neben der körperlichen
Untersuchung eine ausführliche Erhebung der Lebensgeschichte des
Patienten, der aktuellen beruflichen und privaten Lebensumstände unter
Berücksichtigung von belastenden Lebensereignissen und Konflikten. In
einem weiteren Schritt geht es darum, den Stellenwert oder Symptomwert der
Beschwerden im seelischen Gefüge der Betroffenen herauszuarbeiten und sie
im Sinne der Ressourcenorientierung Ansätzen von gesunden und kraftvollen
Seiten gegenüberzustellen.
Ziel
der Behandlung bei einer Zwangsstörung ist eine Linderung der
Zwangssymptomatik und eine Verminderung der dahinterliegenden Ängste
durch ein vertieftes Verständnis der psychischen Vorgänge, die die Zwänge
unterhalten sowie durch eine bewusste schrittweise Auseinandersetzung mit
den Angst auslösenden Situationen. Folgende Therapieangebote stehen
hierzu zur Verfügung:
Bei schweren Zwangstörung
en hat sich eine medikamentöse Behandlung mit Clomipramin bewährt,
sie kann das Erlernen und Einüben von alternativen Verhaltens- und Bewältigungsstrategien
zur Besserung der Symptomatik wesentlich unterstützen.
Zu Beginn der
Therapie bei einer Zwangsstörung steht die Herstellung einer tragfähigen
und vertrauensvollen therapeutischen Beziehung. Neben dem Führen eines
Tagebuchs zur Selbstbeobachtung und zur gemeinsamen Suche nach den auslösenden
Faktoren geht es hier um eine Vorbereitung zu einer stufenweisen
Konfrontation mit der belastenden Situation. Die seelischen Konflikte und
Ängste, die der Zwangsstörung zugrunde liegen oder diese unterhalten,
werden thematisiert. Ein weiterer Fokus ist die Förderung der Körper-Selbstwahrnehmung,
um bewusste Selbstfürsorge und alternative Verhaltens-Strategien zu
erarbeiten.
Sie stellt ein
empathisches interaktionelles Gruppenfeld dar, in dem durch die Unterstützung
der Mitpatientinnen und Mitpatienten Erfahrungen ausgetauscht und
Problemfelder bzw. lebensgeschichtliche Bezüge
bearbeitet werden können. Sie stellt einen Übungsrahmen zur Verfügung,
zur Verbesserung von Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit sowie der Nähe
und Distanzregulierung in Beziehung mit dem Ziel der Selbstwertstärkung.
Sie ist angezeigt,
wenn es sich bei der Zwangsstörung um dahinterliegende traumatische
Erfahrungen handelt. Hier werden in einem strukturierten und achtsamen
Rahmen imaginative Distanzierungstechniken von Stress erzeugenden
Lebensereignissen erlernt und geübt. Weitere Themen sind die „innere
Kindarbeit“, das Erlernen von Selbstfürsorge und ausreichender
Abgrenzungsfähigkeit.
Sie unterstützen die
körpertherapeutischen Verfahren. Durch bewusstes muskuläres Anspannen
und Loslassen kann eine verbesserte Körperwahrnehmung sowie Reduktion von
seelischer und körperlicher Anspannung erreicht werden. Dieses Verfahren
wird im Liegen und im Sitzen angeboten.
Yoga
und
Meditation erleichtern durch den Wechsel von Zentrierung,
bewusster Körperhaltung und „Loslassen“ die gerichtete Wahrnehmung
der körperlichen und seelischen Vorgänge und dient darüber hinaus der
Entspannung.
Unterstützt und
begleitet wird unsere Arbeit zur Förderung der Selbstwahrnehmung durch
kreativtherapeutische Zugänge, durch kreative Medien, die anregen zu
kreativem Schreiben, Malen und Körperausdruck wie auch durch
Musiktherapie. Sie tragen dazu bei, an bereits bekannte
Ressourcen/Kraftquellen anzuknüpfen oder neue zu erschließen und führen
dazu, Aktivitäten ganzkörperlich zu spüren.
Körpertherapie
mit Qigong, Feldenkrais, Tai Chi
Besonders in der
Bewegungstherapie geht es darum, die Einheit von Körper- und Leib wieder
herzustellen, wahrzunehmen, dass jedes Gefühl eine körperliche
Entsprechung hat und körperliche Symptome Antworten auf das sind, was dem
Leib in allen seinen Dimensionen widerfahren ist. Der Schwerpunkt liegt
dabei auf der Erschließung der eigenen Kraftquellen mit der Fähigkeit,
zu lernen sich im eigenen Körper wieder
wohl zu fühlen.
Unser
Gruppenkonzept
In diesen
Indikationsgruppen werden spezifische Themen bearbeitet mit Anregungen zum
Umgang und Austausch mit bestimmten Symptomenkomplexen. Männer- bzw. Frauengruppe
Hier können
spezifische Themen in gleichgeschlechtlichen Kleingruppen ausgetauscht und
bearbeitet werden.
Oft gehen lang
andauernde Berufskonflikte mit chronischer Anspannung und Stress einher,
die die Ursache für vielfältige Körpersymptome darstellen. In dieser
Gruppe geht es speziell um Konfliktklärung und Erlernen
von Bewältigungsstrategien. Die Inhalte dieser Gruppe fließen
wieder in den Gesamt-Therapieverlauf ein.
Der regelmäßige
Austausch der Mitpatienten untereinander - über die gemeinsame
Gruppenarbeit hinaus - stellt einen wesentlichen Eckpfeiler der stationären
psychosomatisch-psychotherapeutischen Arbeit dar. Sie bietet auch das
notwendige „Übungsfeld“ für das Herstellen sozialer Kontakte, das
Erproben von neuen Verhaltensmustern, das in den therapeutischen Einzel-
wie Gruppen-Sitzungen erneut reflektiert werden kann.
Physikalische
Therapie wie Bäder, Massagen, Kneipp’sche Anwendungen und Sauna
Sport
Ein weiterer
wichtiger Behandlungsansatz bei einer Zwangsstörung ist die körperliche
Aktivierung. In unserer Abteilung stehen verschiedene sportliche Angebote
zur Verfügung, um ein moderates Ausdauertraining zu gewährleisten.
Sozialberatung In Bezug auf weitere ambulante Behandlungsmöglichkeiten bei einer Zwangsstörung bzw. berufliche Rehabilitation ist bei Bedarf eine sozialmedizinische und sozialpädagogische Beratung möglich. B. Landgrebe
Zur Klärung weiterer medizinischer Fragen und Behandlungs- bzw. Therapiemöglichkeiten steht Ihnen unser Chefarzt im persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin in unserer Privatambulanz.
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